Eines Tages lieh mir ein Freund sein Makro-Objektiv für meine Kamera. Anfangs dachte ich noch „ach nee, das ist nicht so meins“ – bis ich damit gleich darauf loszog, um es auszutesten. Immer durch den Sucher der Kamera blickend, ging ich näher und näher an die Pflanzen heran. Und noch näher. Und was ist das? Insekten, viele, kleine, die plötzlich das ganze Feld der Kamera ausfüllten. Natürliche Strukturen auf Bienen und Käfern, Blüten und Pollen, die besonders gut zur Geltung kommen. Fast, als ob man halb blind gewesen wäre und nun eine Brille aufbekommen hat! Ja, Makrofotografie macht Spaß, denn man entdeckt immer wieder neue Details. Ich finde es sogar körperlich anstrengend. Bückend, hockend, ja sogar im Entengang bewege ich mich vorsichtig näher an die schreckhaften Insekten, mal hier eine Kniebeuge für ein Foto, mal dort einen Sprint einem Schmetterling hinterher. Man bildet sich sogar weiter, weil ich zumindest einige kleine Tiere vorher nicht beim Namen kannte. Ich persönlich liebe auf Fotos ja geometrische Formen und Strukturen, gerne auch mal etwas abstrakteres. Deshalb findet ihr bei mir auch etwas abstrakte Makrofotografie, vor allem in schwarz-weiß. Und ihr dürft auf mehr davon gespannt sein!

Ich habe eine eigene Makro-Foto-Galerie angelegt, in der ihr herumstöbern könnt. Wie gefällt es euch? Vergesst auch nicht, dass ihr damit eure eigenen vier Wände verschönern könnt, ob Leinwand oder günstig als Poster. Ich biete auch neu Drucke auf Fotopapier 20 x 20 und 20 x 30 cm für 15 EUR inkl. allem an – mit einem tollen Rahmen sieht das toll aus!

Mit dem Erlös spare ich auf ein eigenes Makro-Objektiv 😉

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